Veranstaltungen

2024

Dienstag, 26.03.2024

MoFALI-Konferenz in der Stadt Darkhan

Das ständige Komitee für Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft des mongolischen Parlaments, das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Leichtindustrie, das Institut für Pflanzen- und Agrarwissenschaften, die FAO Mongolei und das deutsch-mongolische Kooperationsprojekt "Nachhaltige Landwirtschaft" haben gemeinsam am 27. März 2024 eine Konferenz zum Thema "Aktueller Stand des Agrarsektors - Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung" organisiert. Auf der Konferenz hielten der Leiter des ständigen Komitees, Herr J. Batjargal, die Parlamentsabgeordnete Frau Ch. Undram, Herr J. Erdenebat, Herr G. Ganbold und der leitende Berater des Präsidenten, Herr J. Enkhbayar, eine Rede.

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Montag, 18.03.2024

Projektevaluation

Die vierte Phase des Deutsch-Mongolische Kooperationsprojekts Nachhaltige Landwirtschaft begann im Januar 2022. Die Schwerpunktthemen sind die gute fachliche Praxis im Ackerbau, nachhaltige und klimaangepasste Bewirtschaftungsformen sowie Entwicklung von Beratungsleistungen für die Landwirtschaft. Um die Evaluierung der Projektumsetzung durchzuführen, besuchte Frau Inge Gärke aus Deutschland vom 17.03. bis 21.03.2024 die Mongolei. Neben Frau Gärke nahmen auch der Projektleiter, Herr Dr. Alfred Kather, sowie der Projektmanager des Auftragsgebers GFA Consulting Group, Herr Simon Wittich, und die Projektmanagerin der Durchführerorganisation IAK Agrar Consulting, Frau Gantsetseg Ganbold, an der Evaluierungsmission teil. Seitens des Projektteams haben Projektlangzeitfachkraft Dr. Erdenebolor und Frau Altantsetseg teilgenommen.

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Montag, 04.03.2024

Die neuen Regionalverbände der mongolischen Gemüseerzeuger wurden 2024 in Selenge und Orkhon-Aimag in der Mongolei gegründet

Der Dachverband der mongolischen Gemüseerzeuger "Ekh Bulag" wurde 2023 gegründet. In diesem Jahr konzentriert sich der Verband auf folgende Aktivitäten: Aufbau einer digitalen E-Commerce-Plattform für Gemüse und Logistikzentren, Initiierung von Projekten zur Gründung weiterer Regionalverbände, Entwicklung und Einführung von Vertragsvermarktung, Einbeziehung der Gemüseproduzenten in die Vermarktung über den Kanal des Dachverbandes, Aufbau von Kapazitäten bei den Gemüsebauern, Einbindung der Verbände in die Überprüfung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft (GAP) und Aufbau eines Qualitätssicherungssystems, Capacity-Building-Maßnahmen in Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen aus dem Gemüsebereich.

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